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Anne Geyer

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DER WOHNPARK IM FILM
Der Wohnpark im Film

Leben in Halle an der Saale

Salz, das weiße Gold, hat einst Halle reich gemacht. Noch heute lassen sich die Spuren dieses Reichtums auf Schritt und Tritt erkennen. Jeder Weg durch die Stadt bietet Anhaltspunkte, um sich von einer Vielzahl spannender Geschichten beeindrucken zu lassen. Spazierengehen ist dann auch die beste Art, Halle zu erkunden, denn für eine Großstadt, sind die Wege in Halle erstaunlich kurz.

Vom Wohnpark im Paulusviertel aus ist der Marktplatz und die historische Altstadt fußläufig in einer Viertelstunde zu erreichen. Mit der Straßenbahn sind es sogar nur wenige Minuten bis ins Zentrum. Wer auf dem Marktplatz ankommt, wird vom Händel-Denkmal majestätisch begrüßt, einem beliebten Treffpunkt der Hallenser.

Fülle an Kulturangeboten

Einmal im Jahr werden die Händel-Festspiele ausgetragen, um dem berühmten Komponisten auf grandiose Art immer wieder neu die Ehre zu erweisen. In der Marktkirche finden sich Totenmaske und Abdrücke der Hände von Martin Luther. Der stolze Kirchenrebell hat hier Predigten gehalten und Gläubige getauft. Es hinterlässt eine Ahnung davon, dass Halle einmal im Brennpunkt einer europäischen Kulturrevolution, der Reformation, gestanden hat.

Wer vermutet, dass Halle eine Diva in grau ist und nur von seiner alten Eleganz zehrt, der lässt sich schnell vom Gegenteil überzeugen. Es gibt hier viele charmante Cáfes, in denen sich gut die Zeit vertrödeln lässt. Die Kleine Ulrichstraße ist der Laufsteg zu den gemütlichsten Kneipen der Stadt.

Als inoffizielle Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts bietet Halle eine nahezu unerschöpfliche Fülle an Kulturangeboten und architektonischen Sehenswürdigkeiten, etwa die Franckeschen Stiftungen mit ihrer weltweit einzigartigen Fachwerkkonstruktion mitten in der Stadt. Im 17. Jahrhundert durch den Theologen August Hermann Francke begründet, beherbergt die einstige pädagogische Einrichtung für Waisenkinder heute auf einem großen und öffentlich begehbaren Areal einen Teil der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Dank der über 20.000 Studenten ist in Halle auch immer eine junge und unbändige Generation vertreten, die ihre Stadt neu erfindet. So sorgt die renommierte Kunsthochschule Burg Giebichenstein mit ihren Absolventen auch für verblüffende Ausstellungen und neuartige Galeriekonzepte.

Wer Kultur schätzt, der kann in Halle schnell zum Inselbewohner werden, denn auf der sogenannten Kulturinsel in der Innenstadt finden sich das Neue Theater und das weithin bekannte Puppentheater, welches sowohl Kindern, vornehmlich aber Erwachsenen anspruchsvolle Unterhaltung bietet. Es gibt eine wunderschöne Oper mit einem Spielplan, der sich sehen lassen kann, das Kunstmuseum Moritzburg mit Werken aus dem Mittelalter bis zur Moderne und kurioserweise sogar ein Beatles-Museum. Der große Schatz des Landes – und mittlerweile Weltdokumentenerbe – ist jedoch im Landesmuseum für Vorgeschichte ausgestellt: die Himmelscheibe von Nebra.

Grüne Stadt

Bei so viel historischer und kultureller Pracht ist es ganz gut, dass das nächste Grün gleich um die Ecke liegt. Denn mit einem Grünanteil von mehr als 15 % zählt Halle zu den grünsten Städten Deutschlands. Die vom Wohnpark im Paulusviertel aus schnell erreichbare Peißnitzinsel ist eine riesige Parkanlage direkt an der Saale. Hier laden viele lauschige Plätzchen am Ufer zum Verweilen ein.

Auf gut ausgebauten Radwegen entlang der Saale lässt sich erholsam die vielseitige Naturlandschaft der Umgebung genießen. Möchte man auf eine ungewöhnliche Weltreise gehen, ist man eingeladen, sich im zentral gelegenen Botanischen Garten umzusehen, der Pflanzen aus allen Teilen der Erde zeigt.

Mit seinen vielen Einrichtungen für Kinder bietet Halle eine besonders familienfreundliche Umgebung. Kurze Wege, nette Menschen und überall finden sich Möglichkeiten einzukaufen oder sich einfach nur wohlzufühlen. Halle ist eine komfortable Stadt, in der sich jeder seinen Platz behaglich einrichten kann. Wer hier einmal angekommen ist, der möchte nie mehr fort.